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Helgoland. Wind. Wahnsinn. Wandern.
Meine Story:
Als ich vom neuen Marsch auf Deutschlands einziger Hochseeinsel hörte, war klar: Das muss ich erleben. Der Termin kollidierte zwar mit einem anderen Lauf, aber die Entscheidung fiel schnell – Helgoland ruft, und ich folge.
Was ich bekam?
Kein Drehwurm, sondern ein kreatives Streckenkonzept mit Varianten zum Wechseln, Höhenmeter satt (Tomaten lassen grüßen ) und sieben intensive Runden, die genau mein Ding waren.Die Stimmung?
Großartig. Neue Gesichter, gute Gespräche, durchweg positive Vibes.
Die Verpflegung?
Ein kulinarisches Abenteuer: von Kartoffelpuffern über Hot Dogs bis zu Matjes, Mettwurst und Klatschbrötchen – dazu Obst, Riegel, Gurken und Naschereien in Hülle und Fülle.Ich hätte gern alles probiert, aber irgendwann war selbst mein Magen überfordert
Das Finish?
Mit Fähnchen, Glöckchen und einem roten Sofa für das Siegerfoto. Danach gab’s Urkunde, Orden, Zielbier – und die Zielwurst, die ich großzügig weitergereicht habeIch bin dankbar, dass ich dabei war. Das Wetter spielte mit, die Organisation war top, und das Shirt? Ein echtes Highlight.
Großes Lob ans Nord-Marsch-Team – ihr habt ein Event geschaffen, das bleibt.#Helgoland_2025 #NordMarsch #Erfahrungsberichte #Extremwandern
Diese Story stammt vom 15.10.2025 (Archiv).