Eiskalte Leidenschaft: „Schritt für Schritt“ Paderborn 2026

Winterlandschaft / Symbolfoto

[si_quelle] 

Hand aufs Herz: Wer kam am 31. Januar beim Blick aus dem Fenster nicht kurz ins Grübeln? Draußen herrschte Paderborner „Eiszeit“, aber für hunderte Wanderverrückte gab es kein Halten. Der erste Schritt für Schritt Marsch des Jahres stand an – und eins vorweg: Es war kein Spaziergang, es war eine echte Charakterprüfung!

Wenn der Parkplatz zur Schlittschuhbahn wird

Schon morgens um acht an der Sennelagerstraße war klar: Das Zwiebelprinzip ist heute dein bester Freund. Die Strecke hatte es in sich – und das lag nicht nur an den 42 Kilometern. „Glatteis, Schnee und jede Menge Matsch“, hieß es in den ersten Storys auf Insta. Wer hier ohne Wanderstöcke unterwegs war, hat unfreiwillig Ballett geübt. Jeder Schritt musste sitzen, was die Beine doppelt beansprucht hat.

Schlösser, Wald und eingefrorene Selfies

Aber mal ehrlich, die Quälerei hat sich gelohnt. Paderborn hat sich von seiner fotogensten Seite gezeigt:

  • Sightseeing im Vorbeigehen: Erst ging es durch den Schlosspark an historischen Mauern vorbei – fast schon majestätisch.
  • Das Winter-Wunderland: Nach ca. 15 Kilometern verwandelte sich die Route in ein echtes Märchen. Verschneite Tannen und glitzernde Wege – die perfekte Kulisse für das „Ich-lebe-noch“-Selfie.
  • Die Höhenmeter-Falle: 290 Höhenmeter klingen erst mal entspannt, aber auf rutschigem Boden fühlt sich jeder Hügel wie die Zugspitze an.

Nudeln sind Liebe

Was Nils und sein Team da an den drei Verpflegungsstationen (VPs) aufgefahren haben, war für viele die Rettung. Ob heiße Nudeln mit Bolognese (oder Veggie-Sauce) oder die legendären Dips – die Stimmung an den VPs war Gold wert. Da wurde gelacht, geflucht und sich gegenseitig motiviert, bevor es wieder raus in die Kälte ging.

Das Fazit: Stolz wie Bolle!

Nach teilweise 11 Stunden auf den Beinen sind die Wanderer ins Ziel eingelaufen. Die Gesichter? Müde, rotgefroren, aber überglücklich. Paderborn hat gezeigt: Wir wandern nicht nur bei Sonnenschein, wir ziehen das durch – egal was der Wetterbericht sagt.

Respekt an alle, die dabei waren und ihre Komfortzone so richtig links liegen gelassen haben!


Bist du noch im Regenerations-Modus oder planst du schon den nächsten Marsch? Schreib uns mal in die Kommentare, was dein härtester Moment auf der Strecke war!

Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und mit digitaler Unterstützung verfeinert.

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