Schritt für Schritt Osnabrück – Ein Marsch durch Regen, Matsch und Emotionen

Schritt für Schritt Osnabrück

Am 15. November 2025 fand der beliebte Wanderevent „Schritt für Schritt Osnabrück“ statt. Mit zwei Distanzen – 42 Kilometer und 55 Kilometer – lockte die Veranstaltung erneut hunderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Region. Trotz widriger Wetterbedingungen mit anfangs starkem Regen und matschigen Passagen entwickelte sich der Marsch zu einem Fest der Ausdauer, Gemeinschaft und Überraschungen.

Stimmen aus der Community

Die Resonanz in den sozialen Medien, insbesondere in der offiziellen Facebook-Gruppe, zeigt ein buntes Bild der Eindrücke:

  • Tanja Stumpler lobte die abwechslungsreiche 40-km-Strecke, wies aber auch darauf hin, dass die Verpflegungspunkte für langsamere Teilnehmer erst später optimal bestückt waren – „ein heißer Kaffee hätte uns sicher noch ein bisschen angeschoben.“
  • Tanja Butzke berichtete von einer besonderen Szene auf der 55-km-Strecke: Zwischen Kilometer 40 und 49 tauchte plötzlich ein Auto auf, aus dem ein junger Mann mit einer Kiste voller Süßigkeiten stieg. „Das tat richtig gut“, schrieb sie begeistert. Der spontane VP wurde von vielen als Highlight empfunden.
  • Gilles Zorzi, erstmals dabei, schilderte den Marsch als „anfangs nass, später angenehmer“ und lobte die „tip-top Verpflegung“.
  • Michael Brörmann fasste seine Eindrücke sportlich zusammen: „Für Regen und Matsch kann ja Niels nichts… Verpflegung war top, Ausschilderung an einigen Stellen schwierig. Aber unterm Strich ein ganz tolles Event, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat.“
  • Kai Wallis hob die Stimmung hervor: „Die Strecke hat Spaß gemacht. Die Organisation saß. An den Verpflegungspunkten hat man gutes Essen und Trinken bekommen. Die freundlichen Helfer haben uns super unterstützt.“

Wetter und Strecke

Das Wetter stellte die Marschierenden vor Herausforderungen: Regen, Matsch und rutschige Passagen machten die Kilometer zu einer echten Prüfung. Besonders der Aufstieg am Piesberg und die berüchtigten Treppen wurden mehrfach als „anspruchsvoll“ beschrieben. Dennoch überwog die Freude über die sportliche Herausforderung – viele Teilnehmer betonten, dass gerade die widrigen Bedingungen den Marsch zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.

Gemeinschaft und Motivation

Neben sportlichen Höchstleistungen stand die Gemeinschaft im Vordergrund. Mehrere Teilnehmer berichteten von spontanen Begegnungen, die sie durch Tiefpunkte trugen. So schilderte Ilka Kranzmann, wie sie an VP2 fast aufgeben wollte, aber durch die Unterstützung ihres Mannes und neuer Weggefährten doch ins Ziel kam: „Wir haben den Piesberg gerockt und sind bester Laune ins Ziel eingelaufen.“

Fazit

Der „Schritt für Schritt Osnabrück 2025“ war mehr als ein Marsch – er war ein sportliches Abenteuer, das die Teilnehmer durch Regen, Matsch und Höhenmeter führte und dabei die Kraft der Gemeinschaft spürbar machte. Ob 42 oder 55 Kilometer: Am Ende überwog das stolze Gefühl, gemeinsam etwas Großes geschafft zu haben.

Die Stimmen aus den sozialen Medien zeigen: Organisation, Verpflegung und die kleinen Überraschungen unterwegs machten den Marsch zu einem Ereignis, das noch lange nachwirken wird.

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